Liebe Bürgerinnen und Bürger,


unser Land hat sich in den vergangenen 20 Jahren sehr gut entwickelt. Dies war nur durch Ihr Engagement und Ihre Mitarbeit möglich. Ich habe Sie als Landtagsabgeordneter , später als Staatssekretär und seit 2006 als Minister in der Landesregierung begleiten und unterstützen können.
 
Am 27. September 2009 wurde ich durch Sie erneut in  den Landtag Brandenburgs gewählt. Für Ihr Vertrauen bedanke ich mich an dieser Stelle sehr herzlich!
 
Ich werde mich auch zukünftig mit ganzer Kraft für die Entwicklung Brandenburgs und unseres Barnims einsetzen.
   
Ihr Reinhold Dellmann



Klimaschutz nicht aus den Augen verlieren
Donnerstag, 12. August 2010
PRESSEINFORMATION Reinhold Dellmann zur Diskussion um Windkraftanlagen
Potsdam - Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses, Reinhold Dellmann (SPD), empfiehlt, die Eignung der Kyritz-Ruppiner Heide als Standort für Anlagen erneuerbarer Energien zu prüfen. „Die Heide ist groß genug, um sie sowohl für naturverträglichen Tourismus als auch für Windkraft oder Solarenergie zu nutzen", sagte Dellmann. Mit Blick auf die energiepolitischen Zielstellungen des Landes warnte er vor allzu viel Muße: „Wir dürfen uns mit unseren Entscheidungen zum Klimaschutz nicht so viel Zeit lassen." Der SPD-Politiker betonte, er erwarte insbesondere vom Umweltministerium ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz. Dazu gehöre auch, die naturschutzfachlichen Restriktionen, die die Ausweisung von Flächen für erneuerbare Energien einschränken, unter bestimmten Voraussetzungen zurückzuschrauben. „Wenn der Schutzzweck von Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebieten davon nicht berührt ist, sollten Windkraftanlagen auch  dort möglich sein", so Dellmann. Die vom Umweltministerium Anfang Juni vorgelegten Eckpunkte für die Neufassung der naturschutzfachlichen Abstandskriterien seien nicht ausreichend, um die anspruchsvollen Klimaschutzziele , insbesondere beim Ausbau der erneuerbaren Energien, erfüllen zu können, betonte Dellmann. Zur nächsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 25. August erwarte er eine Position der gesamten Landesregierung.
 
Masterplan für das Bombodrom
Donnerstag, 24. Juni 2010

dellmann_reinhold.jpgPotsdam - Endlich kommt wieder Bewegung in die Entwicklung des ehemaligen Militärgeländes in der Kyritz-Ruppiner Heide. Das Bundesverteidigungs- ministerium hat entschieden, dass die Heide nun endgültig der zivilen Nutzung zur Verfügung gestellt werden soll. Zur Entwicklung des Geländes soll die Region gemeinsam mit den Landesregierungen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern einheitlich auftreten und ihre Konzeption gegenüber dem Bund als Eigentümer darstellen. So sieht es ein Antrag vor, der fraktionsübergreifend beraten wurde und kommende Woche im Landtag beschlossen werden soll. Die Brandenburger Landesregierung soll Idee und Umsetzung eines Masterplanes für die Region unterstützen. "Die Entwicklung der Kyritz-Ruppiner Heide ist eine große Aufgabe und eine Chance zugleich. Hier müssen alle - Bund, Land und Kommunen - an einem Strang ziehen. Unser gemeinsamer Landtagsantrag ist hierzu ein klares Signal", so der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Reinhold Dellmann.
 
Diskussion zum Vergabegesetz
Mittwoch, 26. Mai 2010
Eberswalde - Am Montag dem 7. Juni 2010 lädt der Landtagsabgeordnete Reinhold Dellmann zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zum neuen Vergabegesetz des Landes Brandenburg ein. Thematisiert werden die Eckpunkte zur zukünftigen Auftragsvergabe der öffentlichen Hand und ein damit verbundener Mindestlohn im Rahmen öffentlicher Aufträge an Unternehmen. Neben dem Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses des Landtages Brandenburg, Reinhold Dellmann, werden u.a. der Landtagsabgeordnete Detlef Baer (DGB Mark Brandenburg), Rüdiger Platz (Vorsitzender des Unternehmerverbandes Barnim e.V.) und Frau Antje Theurer (Geschäftsführerin der Auftragsberatungsstelle Brandenburg e.V.) teilnehmen. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Hotel Palmenhof, Friedrich-Ebert-Straße 17 in Eberswalde und richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer der Region, Mitarbeiter von Behörden und Institutionen des öffentlichen Dienstes und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
 
 
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